Wer rastet, der rostet - beweglich bleiben, vor allem im Winter

Wer kennt es nicht – gerade in der kalten Jahreszeit – früh morgens schon gerädert aufzuwachen und sich zu fühlen, als hätte man den Tag zuvor Möbel geschleppt. Schuld daran ist oft nicht zu wenig Schlaf, sondern schlichtweg der Alltag: Unausgewogene Ernährung, zu wenig Bewegung, stundenlanges Sitzen vor dem Rechner und monotone Arbeitsabläufe sowie Stress und Überlastung.

Ein energetisches Ungleichgewicht der Bewegungsenergie kann sich als lokale Hitze zeigen.  In der Tibetischen Konstitutionslehre spricht man in diesem Fall von einer Inbalance zwischen Lung (Bewegung) und Tripa (Hitze). Dieses energetische Ungleichgewicht kann bei bestimmten Konstitutionstypen zu einer Empfindung von Hitze im Bewegungsapparat führen. In der Tibetischen Konstitutionslehre spricht man in diesem Fall von „leerer Körperhitze“.  Dabei bewegt sich die Körpertemperatur im normalen Bereich, der Betroffene fühlt jedoch eine lokale Hitze. Als Folge wird man träge und die Bewegung fällt schwer.

Die tibetische Kräuterrezeptur PADMA MoviTib hält das bewegende Prinzip im normalen Gleichgewicht und ist energetisch kühlend –  bleiben Sie in Bewegung.

Diese 5 Tipps können helfen, um ein Übermaß an Gelenkswärme zu dämpfen:

Tipp 1: Ausreichend Bewegung ist unerlässlich
Wer rastet der rostet. Bleiben Sie daher in Bewegung. Regelmäßig. Auch im Winter. Dies hält den Bewegungsapparat fit. Dabei sind gelenkschonende Sportarten wie Radfahren, Schwimmen, Wassergymnastik oder Walken empfehlenswert. Diese wirken sich außerdem positiv auf die Haltung, die Muskeln, die Durchblutung und das Körpergewicht aus und steigern zudem die Lebensqualität.

Tipp 2: Vorsicht vor einer schlechten Haltung
Eine falsche Haltung ist leicht „einstudiert“. Achten Sie auf eine aufrechte Haltung beim Gehen, im Sitzen oder beim Stehen. Vor allem diejenigen, die lange vor dem Computer sitzen, sollten besonders auf ihre Haltung achten und regelmäßig Sport oder Turnübungen als Ausgleich machen. Kurze Pausen und Dehnübungen sind empfehlenswert. Durchbrechen Sie die Alltagsroutine und vor allem monotone Arbeitsabläufe.

Tipp 3: Wer auf sein Gewicht achtet, schont den Bewegungsapparat
Mit weniger Gewicht geht man leichter durch das Leben. Durch regelmäßige Bewegung und gesunde Ernährung beugt man überflüssigen Pfunden vor und unterstützt dadurch auch den Bewegungsapparat.

Tipp 4: Die Ernährung spielt eine wichtige Rolle
Fettarme und ausgewogene Mahlzeiten sollten ganz oben auf dem Speiseplan stehen. Der Genuss von Obst, Gemüse, Vollkorn, Fisch und Geflügel hilft dem gesamten Organismus. Trinken Sie viel warmes Wasser, Tee oder verdünnte Säfte.

Tipp 5: Tibetische Kräuterrezeptur um die Bewegungsenergie zu erhalten
Nach Tibetischer Konstitutionslehre kann ein energetisches Ungleichgewicht bei bestimmten Konstitutionstypen zu einer Empfindung von Hitze im Bewegungsapparat führen. Mit der Tibetischen Kräuterrezeptur PADMA MoviTib , die aus den Zutaten Tinosporastängel, Enzianwurzel, Amlafrucht, entsteinter Myrobalanenfrucht und Mumijo besteht, wird Bewegungsenergie im Gleichgewicht gehalten. Die Formel sLe tre 5 gehört wohl zu den bekanntesten Rezepturen der Tibetischen Konstitutionslehre – für jung und alt.