Frühlingsfit trotz Corona

Frau hammstert Süssigkeiten im Lebensmittelgeschäft

Sportmangel, Homeoffice und was Süsses fürs Gemüt

Der Frühling ist normalerweise die Zeit, in der man sich wieder mehr bewegt, Lust verspürt nach frischem Obst, Gemüse und Kräutern und vielleicht sogar eine Frühlingskur macht. Dieses Jahr ist alles etwas anders. Fitnesscenter, Schwimmbäder und Sportvereine waren lange geschlossen und Sport in Form von Joggen oder heimischen Workouts sind nicht jedermanns Sache. Bewegung kommt also eher zu kurz. Als Ausgleich versucht man etwas gesünder zu kochen.

Aber Hand aufs Herz, gerade in aussergewöhnlichen Situationen wie jetzt, möchte man sich auch etwas Gutes tun und sich für’s «brav- und fleissig sein» belohnen. Durch den kurzen Weg vom Homeoffice zum Kühlschrank oder zur Knabberbox ist der belohnende Griff zu Schokolade, Chips oder anderen Leckereien nicht weit. Ausserdem trinkt man auch eher mal ein Feierabendbier auf dem Balkon oder einen Wein zum Essen, was man unter normalen Umständen meist eher am Wochenende statt täglich macht.

Körperliche Auswirkungen des Corona-Wahnsinns

Mensch mit Symbolisierung der Leber und GalleDie Kombination aus zu wenig Bewegung, Fett und Zucker aus den Knabbereien sowie Alkohol zeigt sich nicht nur auf der Waage negativ. Auch der Stoffwechsel, vor allem der Funktionskreis von Leber und Galle, werden dadurch belastet und sind stärker gefordert. All diese Aspekte stören die natürliche Entgiftungsfunktion der Leber und den Abbau der Schadstoffe aus dem Organismus.

Frau liegt mit Bauch auf dem Bett und sieht fertig aus.

In Phasen eines überlasteten Stoffwechsels verspürt man oft ein allgemeines Trägheitsgefühl. Auch eine träge Verdauung – vor allem nach fettreichen Mahlzeiten sowie nächtliches Erwachen zwischen 1 und 3 Uhr können auf eine überlastete Leber hinweisen.

Eine Frühlingskur schützt die normale Leberfunktion, unterstützt Entgiftung, Fettverdauung und den Säure-Base-Haushalt und verhilft insgesamt zu mehr Vitalität und Wohlbefinden.

Kräuter-Kraft für den Rundum-Schutz der Leberfunktion

Zum Ausgleich dieses Systems empfiehlt die Tibetische Konstitutionslehre eine Anpassung der Ernährung, mehr Bewegung und Rezepturen aus Kräutern, Früchten und Mineralien.
Analog zum Tagesablauf hat der Funktionskreis von Leber und Gallen zwei Aktiv-Phasen. Der Körper braucht tagsüber Nahrung, daher sind Gallen-Energie und Fettverdauung primär am Tag aktiv. Die Leber hat nachts ihre aktivste Phase und übernimmt den Abbau von Giftstoffen und Stoffwechselprodukten sowie gewisse Regenerationsprozesse.

Idealerweise stärkt man den ganzen Funktionskreis indem man jede Aktiv-Phase gezielt unterstützt. Bitterstoffe wie sie in PADMA GaLeTib enthalten sind, fördern den Gallefluss und aktivieren in Kombination mit Zink die Fettverdauung, den Fettsäurestoffwechsel und unterstützten den Säure-Basen-Haushalt. Von PADMA GaLeTib nimmt man daher vorzugsweise morgens zwei Kapseln ein.

Zum Schutz einer normalen Leberfunktion wird besonders die tibetische 3-Früchte-Formel (Bras bu 3) empfohlen. Zusammen mit dem Mikronährstoff Cholin bilden drei verschiedene Myrobalanen-Früchte die Rezeptur von PADMA HepaTib. Es reguliert und schützt die natürlichen Leberfunktionen und aktiviert die essenziellen Entgiftungsfunktionen. Um die Leber in ihrer nachtaktiven Phase zu unterstützen nimmt man von PADMA HepaTib abends zwei Kapseln.

Die Tibetische Lehre empfiehlt diese kombinierte Anwendung als Kur für ca. 4-6 Wochen.

PADMA GaLeTib und PADMA HepaTib werden in der Schweiz hergestellt und sind im PADMA Webshop bestellbar oder in jeder Apotheke erhältlich.
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