Tibetische Sichtweise zu Padma 28 active

Gemäß der Tibetischen Konstitutionslehre stellt die moderne Lebensart – geprägt von Hektik, Leistungsdruck und Stress – sowie eine ungünstige Ernährung einen „hitzigen“ Lebensstil dar, der das heisse Tripa-Prinzip erhöht.

Mit der Zeit können so „chronische“ und „versteckte“ Tripa-Ungleichgewichte entstehen. Dabei ist der „hitzige“ Aspekt von Tripa oft nicht auf den ersten Blick sichtbar, sondern die Anzeichen von kalten Beken- und Lung-Zuständen stehen scheinbar im Vordergrund.

Das stabilisierende Beken-Prinzip ist aus Tibetischer Sicht mit Stagnation, festen Massen und Trägheit (z.B. auch im Blutfluss) verbunden.

PADMA 28 active  vermindert die heisse Tripa-Energie und reduziert Beken. Damit dämpft es „chronische“ und „versteckte“ Tripa-Zustände, die einem aktivierten Immunsystem entsprechen b) und wirkt dem stagnierenden, blockierenden Beken-Element entgegen.

Gleichzeitig fördert es das Lung-Prinzip, das für die körperliche Bewegung aber auch die beweglichen Vorgänge im Organismus wie z.B. die Durchblutung oder die Atmung zuständig ist.

PADMA 28 active beinhaltet die Geschmacksrichtungen süss, bitter und adstringierend. Es hat zudem auch scharfe Komponenten und insgesamt kühlende Eigenschaften.

Neben dem Schutz der Blutgefäße a), der Zellen c)  und der Harmonisierung von Tripa, fördert PADMA 28 active durch die Reduktion von Beken und die Mobilisierung von Lung die normale Funktion der Blutgefäße a), die für die Durchblutung und die Zell-Ernährung unerlässlich ist.

Die Tibetische Konstitutionslehre basiert auf der Lehre der fünf Elemente: Erde, Wasser, Feuer, Wind und Raum. Die fünf Elemente manifestieren sich im Menschen durch die drei Prinzipien Lung, Tripa und Beken. Sind die drei Prinzipien im Gleichgewicht, ist sowohl der Körper als auch der Geist im Einklang.